PRÄSIDENT JOSEF HERK MIT EINDRUCKSVOLLEN 98,3% PROZENT ZUM NEUEN LANDESGRUPPENOBMANN DES WIRTSCHAFTSBUND STEIERMARK GEWÄHLT!


Am heutigen Donnerstag, den 29. Juni 2017, wurde Präsident Ing. Josef Herk in Anwesenheit von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und WKO-Präsident Dr. Christoph Leitl von den Delegierten zum neuen Obmann des Wirtschaftsbund Steiermark gewählt. „Ich werde die Fahnen für den Wirtschaftsbund hochhalten – egal aus welcher Richtung der politische Gegenwind weht. Wir brauchen wieder klare Werte! Freiheit, Leistung, Eigentum und Verantwortung. Mit der roten Vollkaskomentalität unseres Noch-Kanzlers – frei nach dem Motto: der Staat wird’s schon richten – werden wir sonst nämlich schon bald gegen die finanzielle Wand fahren. Und das müssen wir mit aller Kraft durch einen Kurs der neuen politischen Vernunft verhindern“, betonte Josef Herk im Rahmen seiner Rede.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer unterstrich die Vorbildfunktion unserer heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer: „Unternehmer sind Vorbilder und keine Feindbilder! Wir wollen, dass die Rahmenbedingungen für Unternehmer so sind, dass sie hier investieren und nicht abwandern müssen. Mit dem Erfolg der Unternehmen können wir den Sozialstaat finanzieren – für die die ihn brauchen, und nicht für die die es sich schon immer gerichtet haben!“

Leitl, Herk, Schützenhöfer © Fischer

„Wir spüren, dass in der Volkspartei plötzlich etwas da ist. Wir spüren, dass wir in eine gestaltende Zukunft gehen – und der Wirtschaftsbund wird dabei sein“, so Präsident Dr. Christoph Leitl.

Leitantrag: „Freiheit, Leistung, Eigentum und Verantwortung!“
Unter diesem Motto erneuerte der Wirtschaftsbund im Rahmen des Leitantrags seine zentralen Forderungen.  UnternehmerInnen bilden die Basis für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand, denn sie tätigen Investitionen, schaffen Arbeitsplätze, bilden Fachkräfte aus und leisten Steuern und Abgaben. Hausverstand und Eigenverantwortung müssen auch bei staatlichem Handeln wieder in den Vordergrund gestellt werden.

MEHR WERTSCHÄTZUNG FÜRS UNTERNEHMERTUM wird weiterhin ein zentrales Anliegen sein. Dafür braucht es eine starke Interessenvertretung.

Zum Thema VERWALTUNG OPTIMIEREN fordert der Wirtschaftsbund die Einführung von Sunset Legislation auf Landes- und Bundesebene. Kontinuierliche Überprüfung beschlossener Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit durch eine automatische Auslaufklausel für Gesetze und Verordnungen.

Keine Chance dem Sozialmissbrauch – ARBEIT MUSS SICH LOHNEN! Klar sprach man sich für eine Gesellschaft aus, in der sich Leistung lohnt und sich jene, die einer Arbeit nachgehen klar von denjenigen abheben, die das nicht tun. Strenge Kontrollen und härtere Sanktionen bei Sozialmissbrauch und die Eindämmung der Zuwanderung zum Sozialsystem sowie die Einführung eines Modells analog zu Hartz 4 sowie die Überarbeitung und Optimierung der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen haben oberste Priorität.

STEUERN SENKEN – Weiters treten die Vertreter des Wirtschaftsbund Steiermark für eine Entlastung aller Einkommenssteuerstufen ein. Als sofortige Maßnahmen werden auch die Reduktion der Körperschaftssteuer auf 20% und die Einführung des Investitionsfreibetrags sowie die Abschaffung der kalten Progression gefordert!