Appell von BR Ernest Schwindsackl: SeniorInnen sollen an Corona-Testungen sowie Impfungen unbedingt teilnehmen!


Zu den wichtigsten Werkzeugen bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus gehören Tests und Impfungen. Der Grazer Seniorenobmann BR Ernest Schwindsackl richtet daher einen Appell an alle älteren GrazerInnen, sich an diesen aktiv zu beteiligen!

Ältere Menschen, besonders solche, die älter als 65 Jahre sind, gehören zur gefährdeten Corona-Risikogruppe. Allein in Graz leben 62.000 Personen über 65 Jahre.

„Es ist vom politischen Mitbewerber FPÖ unverantwortlich und menschenverachtend, die Bevölkerung aufzurufen und vor allem die ältere Generation zu verängstigen, sich an den Testungen nicht zu beteiligen!“, so Schwindsackl.

In den vergangenen Jahren sind ältere Menschen in der Gesellschaft immer sichtbarer geworden. Langes und gesundes Leben wurde als zivilisatorische Errungenschaft anerkannt. Ältere Menschen wurden immer stärker als aktiver und wichtiger Teil unserer Gesellschaft gesehen. Dieses positive Bild wurde jedoch aufgrund der Corona-Pandemie plötzlich um Jahre zurückgeworfen. Dieses „Image“ kann und wird durch die heurigen Corona-Massentests im Dezember und ab Jänner 2021 durch eine mögliche Impfung gegen das Corona-Virus, wieder verändert werden. „Es ist sehr wichtig, dass möglichst viele Grazer SeniorenInnen sich daran beteiligen!“, so Schwindsackl, ein engagierter Test- und Impfbefürworter.

BR Ernest Schwindsackl ersucht dabei die Gesundheitsbehören um unbürokratische und koordinierte Vorgehensweise bei den Vorbereitungen und der Durchführung der wichtigen gesundheitspolitischen Maßnahmen wie Tests und Impfungen. „Es darf diesmal nicht zu chaotischen Situationen im Gesundheitsamt wie bei den Grippeimpfungen kommen!“, stellt Schwindsackl klar. Ein Entgegenkommen bei den Testungen durch eine „fliegende Testkommission“ besonders im Privatbereich, bei zu pflegenden älteren Personen, wäre wünschenswert.

Schwindsackl, fordert Grazer KPÖ-Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer auf, Sorge zu tragen, dass diese lebensretteten Präventivmaßnahmen für die ältere Generation ausreichend vorhanden sind. „Ein Engpass wäre fatal!“, so der Grazer Bundesrat.

Bundesrat Ernest Schwindsackl