Die steirische SPÖ übt sich derzeit in Brachialopposition und kritisiert jegliche Tätigkeit der Landesregierung. LR Willibald Ehrenhöfer nutzte die letzte Landtagssitzung um den GenossInnen im Rahmen einer Anfragebeantwortung den Spiegel vorzuhalten und auf ihre Versäumnisse hinzuweisen, die nun ausgeglichen werden müssen. So hatte etwa das in der Vorperiode von der SPÖ geführte Sozialressort auch die Arbeitsagenden inkludiert- diese wurden aber sträflich vernachlässigt.
ÖAAB-Landesobmann Bundesrat Günther Ruprecht: „Leistung kennt die steirische SPÖ nur von der Sozialleistung. Jahrelang ging das von ihr geführte Ressort für Arbeit neben dem aufgeblähten Sozialbereich völlig unter. Landesrat Willibald Ehrenhöfer und die Steirische Volkspartei sorgen nun dafür, dass das Arbeitsressort seinen Namen wieder verdient- mit Fokus auf den ersten Arbeitsmarkt, aktiver Arbeitsmarktpolitik und Leistungsgerechtigkeit!“
