Hilfe für alle, die nicht KÖNNEN, aber nicht für jene, die nicht WOLLEN!
Die Steirische Volkspartei setzt ein klares Zeichen für die Leistungsträgerinnen und Leistungsträger im Land und reformiert die Sozialunterstützung:
Der Unterschied zwischen Einkommen aus Arbeit und Sozialleistung wird größer, Fehlanreize werden beseitigt, Pflichten klar festgelegt und Sanktionen verschärft.
So wird verhindert, dass die Sozialunterstützung von der Überbrückungshilfe zur freiwilligen langfristigen Option wird.
Landesobmann Vizepräsident des Bundesrates Günther Ruprecht begrüßt die Reform: „Es muss einen spürbaren Unterschied machen, ob man arbeitet oder nicht. Alles andere ist ungerecht und fatal für unsere Gesellschaft!“